Sind wir wirklich so blöde?

Terroranschlag? - oder hat uns endgültig das amerikanische Konzept der Fals Flag Lügerei erreicht?

Während ich noch darüber nachdachte wie ich ein weiteres, mir wichtig erscheinendes Thema formuliere, ist mir „Berlin“ in die Quere gekommen.

Also nicht die Stadt per se, was ja schon ein ziemlich großer Brocken wäre den man in den (gedanklichen) Weg geworfen bekommen kann, auch wenn man laut Goethe aus solchen Steinen immer noch etwas Schönes bauen kann, sondern natürlich das Ereignis, die Amokfahrt, der „Terror-Anschlag“….

Wenn man sich also künftig „Berlin“ zuraunt, dann spricht man -zumindest auf lange Zeit- wohl kaum mehr von der neuen alten Hauptstadt der Deutschen sondern von dem LKW, der, völlig unerwarteter, überraschender Weise, (in erster Linie!) die vorweihnachtlich geheuchelte Frömmelei und vorgetäuschte Friedlichkeit auf dem symbolträchtigen (wo sonst) Christkindl- aka: Weihnachts-Markt vor der Gedächtniskirche zu Schrott gefahren hat.

Ach ja: Ein paar Tote und vor allem (weil die Toten hätten es ja somit wenigstens „ausgestanden“) die nächsten Wochen, Monate, den Rest ihrer Leben in vielleicht sogar furchtbaren Schmerzen verbringenden Verletzten.

Es wäre jetzt ein eigenes Thema darüber zu sinnieren, weshalb „Verletzte“ nach einem Unglück, Attentat etc. um so viel weniger schwer wiegen als die Toten, so als wäre „das Leben“ eine Art „heilige Kuh“ das es zu wahren gilt, ganz gleich wie scheußlich die Verstümmelungen, die Beeinträchtigungen, die Schmerzen, das Leid, die Einsamkeit…. Nunja, aber das ist nicht worauf ich heute hinaus will…..

Was mich so fasziniert ist die Suche nach der Antwort auf die Frage:

Halten die uns wirklich für derart total-bescheuert?“

Die Antwort scheint, gemessen an der kollektiven Reaktion, zu sein:
„Ja, absolut, und sie liegen damit auch keineswegs so falsch!“

Fragmente schwirren mir durch den Kopf. Wie etwa dieses:
„Jedes Volk hat die Regierung, welche es verdient.“

Oder:
„Das ist so dreist, dass es doch unmöglich sein kann, dass nicht wieder einmal eine große, eine sogar überwiegende Gruppe der Menschen begreift, riecht!, dass dieser Fisch stinkt?“

Oder:
„Kann es sein, dass es sogar „lustig“ ist, den Leuten recht offen zu zeigen, dass man sie verarscht und sich dann dabei krümelig lacht, dass sie es trotzdem nicht sehen?“

Oder (am lautesten):
Hallo? Bitte! Schaut doch hin! Hört doch zu! …und bittet werdet doch endlich wütend!“

OK, ganz langsam, analytisch, Schritt für Schritt:
(Wer sich das nicht durchlesen möchte, einfach runter scrollen bis zum „Conclusio“)

Wenn ich mir ansehe was auf unserer Welt so seit dem 11.September 2001 „abgeht“ komme ich aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Irgendwie erinnert mich das Ganze an eine „pervertierte Version“ von „Hänsel und Gretel“

Ein Kindermärchen!

Allerdings ist in der Geschichte Hänsel, ein Kind, so schlau, der blinden Hexe immer wieder ein Stöckchen hin zu halten, wenn sie anhand seines Fingers feststellen möchte ob er schon fett genug ist um geschlachtet zu werden.
(was ja schon ansich eine blöde Idee ist, aber das ist eben ein Märchen, nichts weiter)

So schlau sind wir nicht.
Wir stecken der Hexe brav unsere echten Finger hin.

Wenn die Dreistigkeit mit welchem wir zwischenzeitlich angelogen werden, ein Maßstab dafür sind, dann sind wir mehr als „überreif“ um „geschlachtet“ zu werden.
Intellektuell werden wir das bereits, mit „Nachrichten“ und „Ereignissen“ wie „Berlin“.

Es gibt noch etwas woran mich „Berlin“ erstaunlich erinnert:     9-11

Jetzt könnte man, wie üblich in solchen Fällen, sagen: „Natürlich tut es das, Dummerchen, das haben Terroranschläge so an sich, dass sie einander irgendwie ähnlich sind!“
…und dann würde ich mich artig für das „Dummerchen“ bedanken und sagen:
„Das meine ich aber nicht. Aber OK, dann eben wirklich „Schritt für Schritt“….“

1.: Symbolkraft
Wann immer Menschen zumindest glauben etwas „ganz besonders Wichtiges“ zu wissen und/oder zu tun, kommt eine satte Handvoll „Symbole“ mit in die Suppe.
Zumindest in unserer „westlichen, christlichen“ Gesellschaft ist das locker seit rund 2.000 Jahren so. Anfangs mochte das ja noch durchaus praktischen Zwecken gedient haben, als Erkennungszeichen für eine verbotene Bewegung, um pekuniäre oder intellektuelle Schätze zu verbergen bzw. wieder auffindbar zu machen etc.
Dan Brown lebt ganz fabelhaft davon, solche Symbolik in seinen Geschichten zu verwenden, was aber beweist, dass es diese gibt. Interpretation ist immer ein zweites Paar Schuhe.

Dieser Drang zu Symbolik, zu „verklausulierten“ Botschaften, scheint übermächtig zu sein, – selbst in Anbetracht der Gefahr, dass auch Solche die es nicht „lesen“ können sollen, dahinter kommen.

Von den Templern über die Freimaurer bis zu den Illuminaten, den „New World Order“ aka „Skull & Bones“ Fuzzis zieht sich diese „Sucht nach Symbolik“ – in Verbindung natürlich mit der Sucht der „Uneingeweihten“, die zwar irgendwie sehen, dass „da was ist“, aber unbeholfen in ihren Versuchen herumstochern das Zeug zu interpretieren. (Und für ihre Bemühungen dann Aluhüte verliehen oder zumindest empfohlen bekommen).
Wie allgegenwärtig und mächtig „Symbolik“, aka „Symbole“ wirklich sind, zeigt ein Blick auf eine Variante davon: Firmenlogos! Nichts weiter als ein Symbol, mit welchem sich ein Unternehmen einerseits „identifiziert“ und andererseits „Wiedererkennungswert“ zu schaffen sucht.

Da Symbolik kaum ohne „figürlicher“ (wenn auch oft nur abstrahierter) Darstellung auskommt und die „figürliche Darstellung“ im Islam einmal grundsätzlich verpönt ist, beschränkt sich die Symbolik im Islam auf den „Halbmond“ (der eigentlich eine Sichel ist), allenfalls zwei gekreuzte Schwerter und ansonsten auf künstlerisch hochwertige Kalligraphie.
Wenn der Rang einer Gesellschaft an ihren Symbolen gemessen würde, dann wären die Moslems richtiggehende „Hinterwäldler“.

Jedenfalls hat „Symbolik“ im Islam einen eher geringen Stellenwert, drückt sich daher eher in (reichlich „graphischer“) Grausamkeit aus – womit wir, die wir doch so auf „subtile Symbole“ stehen, naturgemäß überfordert sind.

Auch wenn sich da jetzt noch eine ganze Weile zum Thema schreiben ließe, nehme ich mal an dieser Stelle eine Abkürzung und halte fest:
Symbolik ist UNS in unserer Gesellschaft wichtig.
Dem Islam ist (vor allem „subtile“) Symbolik blunzn wurscht.

Den 11. September als Datum für „den“ Terroranschlag zu wählen ist subtile Symbolik.

In der amerikanischen Schreibweise 9-11

Die USA-weite Notrufnummer: 911

Das Datum suggeriert somit den Aufschrei einer ganzen Nation, deren „Notruf“ eben.
Deren Ruf nach „Maßnahmen“ – die ja von den Mächtigen dann auch „brav“ hinterher geschoben wurden.

Der Zeitpunkt unmittelbar vor Weihnachten, dem christlichen Fest der Liebe und des Lichtes, des Friedens und der Besinnlichkeit um ein „Schlachtfeld“ zerfetzter Leiber zurück zu lassen, ist immer noch „subtile“ aber schon deutlich „dreistere“ Symbolik.

Dann als Örtlichkeit, von den vielen tausenden Weihnachtsmärkten die zur Wahl gestanden wären, jenen vor der Gedächtniskirche zu wählen, noch einmal: „Massive Symbolik“.
Die Ruine der Gedächtniskirche ist ein Mahnmal für alle Kriegstreiber und Zündler. Sie wurde als starkes Symbol(!) für das Ende dieser Geisteshaltung geschaffen bzw. stehen gelassen – es gibt fast keinen besseren irgendwie denkbaren Ort um ein Zeichen für einen „Neubeginn“ der Kriegstreiberei und Zündlerei zu setzen.
Die Botschaft: „Hier hat es geendet – Hier beginnt es von Neuem.“

Klar, auch Terroristen können sich solcher Symbolkraft bedienen – das setzt aber voraus, dass sie aus einem Kulturkreis stammen in welchem Symbole eine derart mächtige Bedeutung haben.

Für „islamische Terroristen“ liegt die Symbolkraft im Akt, in der Tat selbst – den LKW noch mit einem großen Kabumm! in die Luft zu jagen und dabei dem „Täter“ auch noch den „Heldentod“ zu vergönnen, – yup! – DAS macht „Sinn“ für fanatische Moslems.

(Subtil) symbolträchtiges Datum, (subtil) symbolträchtiger Ort, das macht für eher „westlich“ orientierte Täter „Sinn“ – so wie es denen auch deutlich schwerer fällt einen Ausführenden zu finden der sich selbst auch gleich mit dem großen Kabumm verabschiedet.
Alleine schon die (aus islamischer Sicht) „feige Flucht“ des Täters nach der Tat spricht eher gegen ein „islamisch-fundamentalistische“ Grundmotivation.

2.: „Terror per se“
Eine der hübschesten und beliebtesten Wortmeldungen politisch korrekt sprechender Politiker ist, dass Terror „immer unentschuldbar“ wäre und es dafür „nie eine Rechtfertigung“ gäbe.

Das ist, mit Verlaub, Quatsch.
(Auch wenn es höchst unerfreulich ist, das anzuerkennen – ganz besonders dann, wenn man selbst in irgend einer Weise von Terror betroffen wird.)

Terror ist, per einfacher Definition, nichts weiter als die einzige mögliche Methode für eine, ansonsten in jeder Beziehung unterlegene, „Streitpartei“ um sich gegen einen übermächtigen Gegner zu wehren.
Je nach Sympathiewerten (bzw. je nachdem wie gelegen uns die Taten solcher „Terroristen“ kommen) findet das auch Ausdruck in unserem Sprachgebrauch.
Da können aus „Terroristen“ bei Bedarf schon auch mal „Rebellen“ oder „Freiheitskämpfer“ werden und es kann sogar so weit gehen, dass einem (Ex-)Terroristen schon mal der Friedensnobelpreis verliehen wird!
Wie dem ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Menachem Begin, der seine „politische Karriere“ mit Terroranschlägen gegen die britischen Besatzer von damals noch „Palästina“ begonnen hatte.

Also stellen wir fest, dass „Terror“ einmal zumindest grundsätzlich etwas „Relatives“ ist.

Darüber hinaus muss man einfach einmal festhalten, dass Terror immer so eine Art „letztes Mittel“ ist. Er kommt dann zum Einsatz, wenn am Schlachtfeld kein Weiterkommen mehr ist, bzw. auch die letzte Schlacht verloren wurde. Er ist „Mittel zum Zweck“ um sich nicht mit – auf anderem Weg geschaffenen – Tatsachen abfinden zu müssen.

Terror ist der „richtige Weg“ für jene die entweder zu klein sind um Triumphales am Schlachtfeld zu erreichen, oder die auf eben diesem schon verloren haben – Selten bis nie aber ist „Terror“ ein „Gewürz“ für eine noch wogende Schlacht.

Die Fundi-Islamisten mögen „gestörte Wirrköpfe“ sein, – Idioten sind die aber nicht.
Die kämpfen in ihrem eigenen Vorgarten und wissen, dass sie nur dann eine Chance auf ihre Version von einem „Endsieg“ haben, wenn sie die Angreifer vertreiben können. Nicht in ein „Exil“ sondern einfach nur „zurück in deren Heimat, aus der diese gekommen sind.“

Diese Eindringlinge (also „wir“) – und auch das wissen die Fundi-Ragheads ganz genau, bedürfen für die Fortsetzung ihrer „Lästigkeit“ der Unterstützung durch die Menschen, durch die Bevölkerung in deren Heimat.
Unsere Unterstützung.

Da könnte eigentlich NICHTS „bescheuerter“ sein, als in diesen „Heimatländern der Angreifer“ zu zündeln, zu sticheln, „Terrorakte“ zu verüben – weil dadurch die „Usurpatoren“ ja nur zusätzliche(!) Legitimation bekommen, weiter zu machen!
Oder, wie nach Berlin, sogar noch Aufwind, zusätzliche Unterstützung in der Bevölkerung bekommen, Rufe nach: „Macht diese Scheiss-Moslems endlich ein für alle mal platt!“

DAS soll im Sinne der immer noch in einem „regulären Krieg“ befindlichen Terror-Mutter-Organisation sein?

Selbst die Vietnamesen wussten das!
Kein einziger Terroranschlag in den USA während des ganzen Kriegs, was schließlich, lange vor einem „Internet-Zeitalter“ dazu geführt hat, dass immer mehr Menschen in den USA lauthals skandierten: „Raus aus Vietnam!“ – und das hat schließlich dazu geführt, dass die Herren Generäle sich da schließlich mit reichlich eingezogenem Schwanz vertschüssen mussten.

Beim IS scheint es recht fraglos ein paar gute Strategen zu geben. (Sonst gäbe es diesen ganzen „IS“ schon längst nicht mehr.) – Und diese Strategen sollten nicht wissen, dass es die mit Abstand beste Taktik wäre, keinen Terror nach Europa zu tragen?
Selbst die verweichlicht-verwöhnten Europäer können einen Ruf nach: „Raus aus unserem Haus! Raus aus unserem Land!“ nachvollziehen und sympathieren gerne und leicht mit „Opfern“ – auch wenn diese das Opfer der Angriffspolitik der eigenen Regierungen sind.

Nein:
Terror würde für den IS „Sinn“ machen, wenn die am eigenen Boden schon verloren hätten.
Haben sie nicht.
Im Gegenteil.
Die Erfolgsquote der ganzen Elite-Militärs sieht reichlich traurig aus: Da wird der IS aus Palmyra vertrieben, dann wendet man sich Aleppo zu, und kaum sieht‘s in Aleppo „ganz gut aus“, haben sich die IS-Leute Palmyra wieder unter den Nagel gerissen.
Entschieden ist da gar nichts.

Gewonnen haben „wir“ da noch lange nicht (und werden es meiner Meinung nach auch nie, wozu auch?)

Europa (oder die USA) mit Terror anzugreifen macht strategisch keinen Sinn.
Schadet nur.

Heißt das, dass nicht der eine oder andere „Anschlag“ vielleicht doch auf das Konto von „IS-Sympatisanten“ geht?
Na aber klar gibt es solche!
Bleibt immer noch die Frage, wer(!) die dazu angestachelt hat.

Oder will mir wirklich wer erzählen, dass all die westlichen Geheimdienste und die Israelis „15 Jahre nach 9-11“ nicht längst Legionen von Maulwürfen in die Szene eingeschleust haben? Maulwürfe die dann ja auch wüssten, welcher der Neo-Sympathiesanten besonders „militant“ ist, besonders dämlich, sich besonders leicht manipulieren lässt…. Ganz gleich zu welcher Tat.
„Der Großmufti wird Dich preisen, wenn Du hergehst und -mit einem LKW in die Menschenmenge in Nizza rast, -mit Sturmgewehren ein paar dämliche Karikaturisten killst, -einen Supermarkt platt machst, -eine Politikerin erschießt, -alle Anwesenden in einem Sündigen Nachtclub erledigst, -mit der Axt auf Pendler in einem Zug losgehst… etc. Aber nicht vergessen: Du musst dabei laut Allah uh akbar! rufen.“

…und der Großmufti in – wo immer der sich auch gerade versteckt – denkt sich:
„Scheisse! Kann nicht endlich irgendwer diese Idioten einbremsen die da unserer Sache massivst schaden?“

3.: Bekennerschreiben
Terrorismus dient einem Ziel. Also der „echte“ wenigstens. Ob dieses Ziel nun auf diesem Weg erreichbar ist oder eh nicht, steht auf einem anderen Blatt. „Sinn“ macht Terror in jedem Fall nur, wenn die Hintermänner ganz klar und unzweifelhaft sagen können: „Wir waren das, weil…..“

Das geht aber nur, wenn es unmittelbar vor einem Anschlag Bekennerschreiben gibt die in diversen Nachrichtenstationen eintrudeln, per Telefonanruf bei den Medien angekündigt werden, – in jedem Fall aber zu einem Zeitpunkt wo tatsächlich nur der Täter / die Auftraggeber davon wissen können.
So knapp davor, dass es nicht mehr möglich ist, den Anschlag zu verhindern – aber eben auch so eindeutig, dass es keinen Zweifel daran geben kann, wer sich hier und auf diese Weise „Gehör verschaffen“ möchte.

In Zeiten des Internet ist das noch einfacher!
Himmel!, es gibt ja wahrlich genug Möglichkeiten „Punktgenau“, mit nachweisbarem Zeitstempel die Urheberschaft – und damit die Botschaft, die Forderung – zu manifestieren.

Aber so wie das seit dem 11.September läuft?
(a) Kein Mucks kommt von den Terror-Organisationen die angeblich verantwortlich sein sollen.
(b) Die „Bekennerschreiben“ werden durch Pressekonferenzen der Politik-Kasperln ersetzt.
(c) Die Taten werden quasi den „Meistbietenden“ angeboten, und wenn sich keiner meldet, dann bekommt es halt eine Gruppe in die Schuhe geschoben (siehe b.:)

So aber hat Terror, einfach keinen „Sinn“. Ganz besonders nicht für jene, welche doch angeblich dafür verantwortlich sind?

Ist doch leicht nachvollziehbar?
Da bin ich ein böser, finsterer Mufti-Fundi, plane Wochen und Monate an einem „Aufsehen erregenden“ Anschlag, muss aufpassen nicht erwischt zu werden, nicht verraten zu werden, mir alles besorgen was ich dazu brauche,…. Und dann hab‘ ich‘s geschafft! Es hat „Bumm!“ gemacht, … und dann käme, mangels meines zeitgerecht eingebrachten Bekennerschreibens irgend ein fauler Lahmarsch von der Terrorkonkurrenz, behauptet einfach -hinterher, wo das ja Jeder(!) behaupten kann- dass meine(!) Arbeit, sein Werk war und heimst die ganzen Lorbeeren ein?
Na aber doch mitnichten!

Das wäre jenseits von dämlich…. Und wir haben schon festgestellt, dass diese Fundi-Islamisten zwar ganz sicher nicht(!) unserer Wertekatalog teilen, aber „kreuzdämlich“ sind die auch ganz sicher nicht.

Zurück zum Thema dieses Punktes:
Terrorismus ist eine legitime (aber für die Angegriffenen natürlich höchst unerfreuliche) Form der „Kriegsführung“.

Für die IRA hat das „Sinn“ gemacht, für die RAF, die Palästinenser und auch für die Juden vor der Gründung Israels….. (das sagt NICHTS darüber aus, ob ich „Terror“ goutiere! Tue ich nicht. Aber ich bin nicht so blind nicht zu verstehen, dass er „Sinn machen“ kann!)

Für die „Al Quaida“, für den Islamischen Staat,…. Macht Terror (in der derzeitigen Phase ihres „Kampfes“ einfach keinen Sinn!
Das sollte man sich vor Augen halten…

4.: Nutzen
Jeder „Dorfbulle“ weiß, dass man ein Verbrechen am ehesten dann aufklären kann, wenn man Jene oder Jenen findet, der den größten Nutzen davon hat.

Weshalb legen wir, die alle im TV Krimis bis zum Abwinken gesehen haben, daher mindestens den gleichen „Wissensstand“ haben, nicht diesen sehr einfachen Maßstab an?

Es ist zwar blöd, wenn man das heutzutage dazu schreiben muss, aber sei‘s drum:
Ich habe keine Sympathien für den IS, Islamischen Staat.
Genau so wenig wie ich solche für jede fanatische Gruppe habe. (Feministinnen, Antiraucher,…. Alle in der gleichen Liga!)

Aber bitteschön, schon nach Analyse der vorherigen Punkte ergibt es doch wirklich keinen Sinn anzunehmen, dass tatsächlich der IS hinter irgendwelchen dieser „Terrorakte gegen unsere Kultur“ steckt?
Was hätten die denn verdammt noch mal davon?

Also: Wer profitiert wirklich?
Man muss doch wirklich nur den diversen Interviews von Politikern, aka den „Sprechern der Rüstungsindustrie“, zuhören. Ohne dazwischen Atem zu holen finden sie von der Schuldzuweisung an den IS, direkt zum wirklichen Thema, zum wirklichen Anliegen:
Mehr Polizei
Mehr Überwachung
Mehr Armee in der Zivilgesellschaft
Mehr Rüstungsausgaben
Mehr und neue „Kampfeinheiten“
Mehr Ausgaben für „Sicherheit“.

Von Jean Claude Junker abwärts profitieren dabei eine ganze Reihe von Nulpen in ihrer persönlichen Macht und Befugnissen – und eine ganze Reihe von Unternehmen mit Profiten die ins Unermessliche steigen.

Viel klarer kann man die Täterschaft eigentlich nicht ausleuchten.

Natürlich ist der Jean Claude nicht selber am Steuer von diesem LKW gesessen. Der ist ja nicht dämlich. Der will ja von derlei profitieren und nicht ins Schussfeld gelangen.

Und den Menschen?
Uns?
Unseren Mitmenschen?
KEINEM scheint aufzufallen wie sehr diese Story stinkt!

Wie sehr eigentlich alle diese Stories stinken.

Nachrichten im TV? Artikel in Mainstream-Media aka „Lügenpresse“?

Rangiert alles in meinen Augen nur mehr unter: „Märchenstunde“.

Alternative Medien?
Da hetzten die Linken blindwütig gegen die Rechten (und umgekehrt)
Die „Christen“ (die meist seit Jahrzehnten vergessen hatten, dass sie Christen sind) entdecken plötzlich den „Glauben“ und wetzen die Messer gegen Moslems.

Die Hacken fliegen tief.
…und ein paar Leute reiben sich höchst erfreut die feisten Händchen.

5.: Conclusio:
Ich glaube denen kein Wort.
Ich würde mich mehr als nur sehr wundern, wenn „der IS“ auch nur im Ansatz vor der Tat in Berlin davon gewusst hätte. – und noch mehr wundern würde ich mich, wenn die das tatsächlich „gut heißen“ würden.

Wirklich verwunderlich aber ist, dass meine Mitmenschen diesen Müll glauben!

Dabei heißt es doch:
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht.“ ?

Wie oft müssen wir denn noch angelogen werden, wie dreist müssen diese Lügen denn noch werden, bevor wir unseren Zorn auf jene richten die diesen wirklich verdienen – und vor allem aufhören den Müll zu glauben, den man uns da auftischt?
Und das sind nicht irgendwelche archaischen zurückgebliebenen Islamisten die sich im Dreck von Syrien und ähnlichen Gegenden gegenseitig abmurksen!

Wie dreist muss die Lügerei werden, bevor wir aufwachen?

Werden wir überhaupt je aufwachen – zumindest: Bevor es zu spät ist?

Nach 9-11 hat man (angeblich) den „leicht angekokelten“ Reisepass von einem der Entführer OBEN AUF dem ganzen Schutt „gefunden“ – obwohl der Bursche doch angeblich mit dem ganzen Flugzeug sein Leben in einem riesigen Feuerball ausgehaucht hat.

In Berlin „findet“ man 24 Stunden nach der Tat „persönliche Dokumente“ die der Täter brav unter dem Fahrersitz zurück gelassen haben soll. Blutspuren hat man schon vorher gefunden, sonst noch so einiges, aber Dokumente findet man erst nach 24 Stunden?
Liegt vermutlich daran, dass solche Fahrerkabinen von LKWs so groß sind, dass die Suchmannschaft eben erst nach 24 Stunden bis zum Fahrersitz vordringen konnte…
(Sarkasmus: Ende)

Bei 9-11 haben „heroische Bürger“ lieber einen Absturz der Maschine herbeigeführt in welcher sie saßen als abzuwarten wie der Entführer das Ding ins Capitol schmeisst…. (jaja, eh klar)

In Berlin hat ein „heroischer Bürger“ den flüchtenden Attentäter verfolgt und die Polizei via Handy über seine Position am Laufenden gehalten was zur Festnahme des Pakistani geführt hat.

Nach einer Nacht „subtiler Folter“ war‘s der dann aber doch nicht.
Dafür taucht als „Kaninchen aus dem Hut“ der Tunesier auf.
Vorbestraft ist der auch noch? Na Supi! Alles Klar!

Ich frage mich jedenfalls ob ich meine Zeit mit dem Versuch verschwende, einen Umbruch herbei zu führen, die Leute aufzuwecken, zu eigenständigem Denken zu animieren, – in den vielen tausend winzigen Nuancen welche unsere Aufmerksamkeit brauchen würden, wenn die gleichen Leut völlig blind, schon wieder!, auf so eine derb-dreiste „False-Flag“ Geschichte hereinfallen?

Es muss wohl so kommen, wie es beabsichtigt zu sein scheint.
Das ganze dämliche Pack, also „uns Alle!“ völlig entmündigen, total überwachen und erst wenn dann alle wirklich im Dreck liegen, wirklich am Boden sind, werden sie sich schon erheben und wieder einmal einen (blutigen) Neustart hinlegen.
War immer so.
Wird wohl immer so bleiben müssen.

Was für ein Glück, dass es mir egal sein kann.
Was für ein Glück, dass ich keine Kinder habe für deren Zukunft ich mir Gedanken und Sorgen machen müsste.

Sie sind d‘ran!

 

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