Happy 2017! -oder- Das Ende der Zivilisation

Royale Begnadigung der kaltblütigen Mörderin Jacqueline Sauvage zeigt, dass das Leben von Maennern keinen Wert mehr hat

Als Randnotiz ist dieser Tage eine Meldung durch die Märchenstunden-Presse & -Medienlandschaft gegeistert, welche anstatt des geernteten Jubels einen nicht enden wollenden Aufschrei der Empörung gerechtfertigt hätte.

Eine Meldung die, zumindest für alle Menschen welche noch an ein Funktionieren unserer „westlich-demokratischen Wertegemeinschaft“ glauben wollen(!), – Männlein wie Weiblein gleichermaßen – zu einem geschlossenen Protestzug zum Präsidentenpalast von Frankreichs „Ober-Maskolusche“ (©: Nicholas Max) – Francois Hollande – hätte führen müssen.

Hat es nicht.

Es gab ja noch nicht einmal wirklich nennenswerte Reaktionen – abgesehen von jenen eben, die dieses Ereignis mit Trompeten und Schalmeien begrüßenswert fanden.

Ich bin jedenfalls bis in mein tiefstes Innerstes schockiert und entsetzt!

(Und Nico ärgert sich, dass er ein kompliziertes Buch darüber geschrieben hat mit welchen gefinkelten Methoden eine Frau einen Mann „ganz legal ermorden“ kann.)
Kein Mensch braucht mehr das Buch von Nico!
(Tut mir leid mein Freund!)

Worum geht es also?
Um eine Frau namens: Jacqueline Sauvage

…und wie deren Fall zeigt, dass es ab sofort für eine Frau völlig OK, ist einen Mann, der ihr auf die Nerven geht, einfach zu ermorden.

  • Keine gefinkelten Methoden
  • Kanone in die Hand nehmen.
  • Laden.
  • Dem Alten die Knarre an den Kopf oder Rücken(!), also auch noch feig von hinten, halten.
  • Abdrücken.
  • 3 mal! Also wenn es ein Jagdgewehr war, dann hat sie sogar noch in aller Ruhe nachgeladen.
  • …keine 3 Jahre nach der Tat, zwischenzeitlich zu einer alt „Volksheldin der Feministinnen“ aufgestiegen, wieder in Freiheit.

Nur zur Verdeutlichung:

Wenn man nur die Pressemeldung (Hier: Aus dem „Kurier“) her nimmt,
Kurier Artikel über die kaltblütige Gattenmörderin Jacqueline Sauvage

dann…. war das

  1. Kaltblütiger Mord. (Geplant, ohne Anlass, ohne Notwehrsituation)
  2. Ohne Reue (Maskoluscherl Hollande hätte sie schon 2015 wieder entlassen wollen, aber das Gericht stemmte sich noch ein letztes mal dagegen, weil die Bestie noch nicht einmal Reue zeigte)
  3. Alles was es dazu bedurfte, war letztlich eine nachträgliche(!) Verleumdungs-Vernichtungskampagne von einer Rotte Weibern: Allen voran die Mörderin, dazu ihre Töchter und eine Woge von Kampfemmanzen.

Ich sage „Verleumdung“ dazu – denn da man dem „pösen-pösen“ Mann durch einen beherzten Schuss, pardon: DREI SCHÜSSE IN DEN RÜCKEN – die Möglichkeit genommen hat, zu diesen ganzen angeblichen Vorfällen und Verfehlungen Stellung zu nehmen, müsste doch eigentlich – für IHN! – die „Unschuldsvermutung“ gelten?

Bis jetzt war es immer noch so, dass Frauen irgend eine halbwegs plausible „Rahmengeschichte“ basteln mussten um selbst mit glattem Mord halbwegs ungeschoren davon zu kommen.

Tränenreiche Schilderungen über die „Angst“ die sie hatten, die „Demütigungen“ die ihnen in diesem Augenblick zugefügt worden waren, die Schläge – oder (wenn halt jedwede sichtbaren Wunden/Verletzungen fehlen), dann phantasievoll ausgeschmückte Schilderungen von einem Verhalten des „pösen-pösen Mannes“ welche das arme „Opfer“ (Ja! Richtig! Die Täterinnen setzen sich in diesem Fall sofort in den Genuss der „Opferrolle“) in „blinder Panik und Angst“ zur Waffe greifen ließen um vorzugsweise ein ganzes Magazin in den „pösen-pösen Mann“ zu ballern.

Jaja, „ein ganzes Magazin“. Jede Frau weiß heute, dass diese Art von Overkill ihre Darstellung der Ereignisse bestärkt.
Jede Frau weiß, dass es schon gut und richtig ist, den Typen mit dem ersten Schuss, gezielt und präzise kalt zu machen – dann aber auch noch den Rest des Magazins in den Arsch zu pumpen, damit der „Akt der panischen Verzweiflung“ glaubwürdiger ist.

Aber diese Jacqueline Sauvage?
Nichts von all dem!

Angeblich erträgt sie 47 (sieben und vierzig!) Jahre des Missbrauchs, der Demütigungen der Handgreiflichkeiten…..

Lässt sie sich scheiden? NEIN

Verlässt sie den Typen? NEIN

Wendet sie sich an irgendwelche Hilfsorganisationen? NEIN

Erstattet sie Anzeigen? NEIN

Dass der Zirkus 47 Jahre gegangen ist: Das zu glauben müssen wir uns ganz auf die Aussagen der Täterin und der Zeuginnen (aka Töchter der Täterin) – also allesamt auf Weibspersonen – verlassen.
Und das obwohl es wohl keinen Mann gibt der nicht um die fragwürdige Glaubwürdigkeit von Behauptungen, die von Frauen kommen, Bescheid wüsste.
Meist aus eigener leidvoller Erfahrung.

Der „Witz“ dabei ist, dass es für eine Frau ohnehin längst in unserer Gesellschaft „legitim“ ist, einen Mann, der ihr (vermutlich ohnehin völlig zu recht) eine geschallert hat – zu erschiessen, zu erdolchen, zu vergiften,… whatever.

Das wird bei Frauen ohnehin längst als „Notwehr“ anerkannt – obwohl die „Notwehr“ durchaus unmissverständlich definiert ist.
In anderen Worten: Wenn einer mit der Kanone auf dich zielt, dann darfst du – wenn du davon ausgehen musstest, dass der im nächsten Wimpernschlag den Abzugsfinger krümmt – deinen Abzugsfinger zuerst krümmen.

Für alles Andere gibt es auch einen Begriff: „Notwehrüberschreitung“!
Aka: Hat der Gegner zwar eine Waffe in der Hand, die Hand hängt aber entspannt hinunter, und du erschießt den Typen trotzdem: Dann ist es Notwehrüberschreitung.

Oder: Macht dich der Typ glauben, dass er eine Waffe dabei hat und beabsichtigt dich zu erschießen, und du schießt „sicherheitshalber“ zu erst – und dann stellt sich heraus, er hatte gar keine Waffe: Dann ist es Totschlag.

Wenn: Du aber weißt, dass er keine Waffe hat, dich auch nicht mit der Behauptung eine solche zu haben bedroht hat, und du einfach nur auf den Wehrlosen zugehst, einfach weil du die Schnauze von dem Idioten voll hast, und ballerst ihn weg: Dann ist das MORD.

Hey, ja streitet keiner ab, dass es unter den Männern ein paar feste Arschlöcher gibt, streitet aber auch keiner ab, dass einer nicht als Arschloch geboren wird und hoffentlich wird keine Frau behaupten, wissentlich ein Arschloch geheiratet zu haben – der Typ wurde also erst während der Ehe zu einem Arschloch – womit die Vermutung doch nahe liegt, dass die „Ehe“ – also die Frau – etwas mit dem „Arschloch werden“ des Typs zu tun hatte.

Was immer dieser Mann von dieser Jacqueline Sauvage ihr auch angetan haben mag, vielleicht sogar wirklich seinen Töchtern angetan hat: Es müsste bei der Beurteilung der Tat irrelevant sein, weil es immerhin die Täterin selber war, die nachhaltig dafür Sorge getragen hat, dass sich der Typ nicht mehr zu den Vorwürfen äußern kann.
(Und ganz offenbar war der Ermordete wegen keiner einzigen der behaupteten „Übergriffe“ auch nur „amtsbekannt“!)

Spielt aber alles keine Rolle.

Keine 3 Jahre nach der Tat sah sich dieses rückgratlose Maskoluscherl Hollande von einer Horde grölender Feminazis bereits dazu motiviert die Freilassung(!) – der ÜBERFÜHRTEN und VERURTEILEN MÖRDERIN „anzuregen“.

Und weil das Gericht dabei nicht mitspielt, verfügt er 1 Jahr später einfach per präsidialer Vollmachten die Freilassung dieser Frau.

Im Mindesten sollte man Hollande dafür bestrafen indem er den Rest SEINES Lebens mit diesem Monster verbringen muss. Tag ein – Tag aus. OHNE den Bodyguards auf welche er als Ex-Präsident dann ja immer noch Anspruch hat.

Schon das ursprüngliche Urteil war ein Affront!

Eine Beleidigung.

10 Jahre?

Für einen kaltblütigen Mord?
(Und da offenbar nie abgestritten wurde, dass dem Mord kein konkreter Anlassfall oder gar unmittelbafre Bedrohung vorausgegangen war, ist es genau das: Ein kaltblütiger Mord!)

10 Jahre?

Ein Mann der sich ein ganzes Leben dem unablässigen Psychoterror seiner Frau ausgesetzt sieht, irgendwann einmal einfach „snapped“ und die Alte wegbläst, wird niemals mit derartiger Milde rechnen können.

Aber nicht genug damit!

Oh nein!
Die kaltblütige Mörderin Jacqueline Sauvage scheint bereits nach 3 Jahren auf dem Begnadigungs-Bildschirm von Maskolusche Hollande auf – und da er ohnehin am Ende seiner politischen Karriere ist, setzt er zum Schluss noch einen d‘rauf und begnadigt dieses Weiber-Monster einfach?

Jedenfalls zeigt das zum Ende von 2016 mit aller nur denkbaren Deutlichkeit auf:

Wir sind an einem Punkt angekommen, wo das Leben eines Mannes nicht zählt.

Während der Mord, begangen von einem Mann an einer Frau, völlig unerheblich wie viel Seelenpein, Verzweiflung, Schmähung, Demütigung, Leid der Mann vorher erduldet hat, mit unbarmherzigen Strafen (Lebenslänglich in aller Regel, NIE wieder in Freiheit dürfen) geahndet wird…..

Wird der geplante und kaltblütige Mord einer Frau ein einem Mann, mit gerade einmal lächerlichen 10 Jahren „bestraft“ wird, kann sich doch jede künftige Mörderin ausrechnen, dass sie keine 3 Jahre im Knast verbringen muss – und dann noch als „umjubelte Celebrity“ der Feminazis aus dem Knast kommt.

Ja:
Wir sind an einem Punkt angekommen, wo das Leben eines Mannes nicht zählt.

Dabei könnten wir Männer eigentlich SEHR EINFACH die natürliche Ordnung wieder herstellen!

Rufen wir doch 2017 als JAHR DER GEGENWEHR aus?

  1. Wir Männer einigen uns darauf, dass wir – so wie Frauen das umgekehrt ja auch praktizieren – wenn „im Zweifel“ eher die Version des Mannes glauben.
  2. Wir Männer verzichten künftig darauf „Gentleman“ oder „Ritter in weißer Rüstung“ zu spielen. Keiner Frau den Vortritt beim Betreten eines Gebäudes überlassen, in keinen Mantel helfen, kein Feuer geben, offensichtliche Notlagen ignorieren (soll sie zusehen wie sie den Reifen am Straßenrand selber wechselt.)
  3. Keine „Komplimente“ mehr für Frauen! Wir würden uns ja gegenseitig auch nicht sagen, dass wir den Anzug eines anderen Mannes „hübsch“ finden. Die Frauen wollen in unsere „Kaste“ eindringen? Sollen sie! ZU UNSEREN SPIELREGELN!
    Als Chefs „leichte Sommerkleidung“ für Frauen im Arbeits-Alltag verbieten. Gleiche Freud aber auch gleiches Leid für Frauen!
  4. Konsequente Weigerung Frauen in Entscheidungs-Positionen zu akzeptieren. Auch bei Behörden und auf Ämtern. Wir beharren als Männer darauf mit einem männlichen Beamten zu sprechen, zu arbeiten. Wir fordern „Männerkassen“ bei den Supermärkten, Männer an Wurst- & Käse- & Fleischtheken. ….und wenn in einem Flugzeug eine Pilotin in der Kanzel sitzt: Dann fliegen wir nicht mit. Ein wahrer Held der das erstmals bei Gericht als legitimen Grund einer Reiseverweigerung durchreiten wird!.

    und – wenn nicht sogar vor allem:

  5. KONSEQUENTE SEX-VERWEIGERUNG!
    Jetzt „Hand aufs Herz“: Die meisten Frauen mit denen wir Männer ins Bett gehen, sind einfach nur die „erstbeste“ und „bequemste“ (und – scheinbar! – billigste) Gelegenheit.
    Attraktiv ist doch kaum eine von denen?
    Man sehe sich nur diese hässlichen Visagen in meinem Artikelbild an, die da für diese Mörderin Jacqueline Sauvage protestieren. Würde einer der Leser dieses Blogs mit einer davon ins Bett gehen wollen? Eine davon nackt sehen wollen? Diese runzeligen, schwabbeligen, faltigen, verbrauchten Körper berühren wollen?
    Natürlich nicht!
    Wir tun es, damit die eine Freude haben – und lassen uns im Gegenzug als „sexsüchtige Monster“ verunglimpfen?

Schluss damit!

  1. Diese Welt würde sehr schnell wieder sehr anders aussehen, wenn wir Männer nur für 1 (ein!) Jahr dieses Maßnahmenpaket durchziehen.
  2. Inklusive der Sex-Verweigerung!
  3. Leute, lasst uns in Puff gehen, wenn wir denn das dringende Bedürfnis haben!

Da können wir davor, danach, dazwischen auch entspannt zusammen sitzen und werden nicht von Weibergelabere gequält und müssen zu diesem auch nicht sagen, dass wir es toll oder interessant finden.

2017: KEIN SEX FÜR DIE FRAUEN!

Das wäre einmal ein wirklich klares Signal! – – – Die Karotte funktioniert nicht mehr!

(Und damit wird auch die ständige Drohung uns wegen „sexueller Übergriffe“ oder „sexistischer Bemerkungen oder Verhaltens“ zu diffamieren WERTLOS werden! Und was bliebe den Feminazi dann noch als „Argument“?

.und eines kann ich jedem Leser dieser Zeilen versichern: Ein Jahr ohne Frauen ist (nach kleinen Anlaufschwierigkeiten) ein derart goldenes Jahr, dass ihr nie wieder eine Frau „dauerhaft“ in euer Leben lasst!

  • Keine Kerzen-Marathons mehr bei IKEA,
  • keine Unmengen an Staubfänger-Deko-Klimbim mehr in der Wohnung,
  • keine endlos okkupierten Badezimmer mehr,
  • kein „Mmmm, das ist Gut!“ zu der ungenießbaren Pampe die sie lieblos gekocht hat,
  • kein „Mmmm, interessanter Standpunkt“ zu irgendwelchem Müll denn die mit schlauem Gesichtsausdruck vortragen hat,
  • keine sinnlosen Wanderungen von „A nach A“ genannt „Spaziergang“
  • Keine Cremen, Tinktürchens oder sonstiger Kosmetikschrott den man sich aufschwatzen lassen muss.
  • Keine Angstzustände mehr, wenn ihr als Beifahrer neben eine Autofahrerin mehr sitzt (und euer Auto müsst ihr der Gnädigsten dazu auch nicht mehr überlassen!)
  • Kein dauerhaftes Rätselraten was die Prinzessin jetzt schon wieder hat, – vor allem wenn sie auf die entsprechende Frage: „Es ist nichts!“ sagt.
  • Keine lächerlichen Klamotten mehr anziehen, bloß weil „sie“ behauptet, dass einem der Mist gut steht.
  • Kein Verzicht mehr auf Gehaltserhöhungen, bloß weil der Chef unterschwellig droht, dass er sonst ja eine „für ihn billigere“ Frau einstellen könnte.
  • Nie mehr „Ja“ zu diesem scheinheiligen Gutmenschgetue machen müssen, hinter dem Frauen ihre wahren Gesichter als unbarmherzige, kalte, berechnende Monster verstecken,
  • Nie mehr gefragt werden: „Wo warst Du?“
  • Nie mehr gefragt werden: „Weshalb kommst Du erst jetzt nach Hause?“
  • Nie mehr alle Lebenshaltungskosten für einen vielköpfigen Haushalt tragen müssen, weil sie ihr Gehalt ja für Klamotten, Kosmetika und natürlich vor allem Schuhe braucht.
  • Nie mehr zu Urlaubsorten fliegen wo SIE hin wollte.
  • Nie mehr auf ein Fußballspiel verzichten.
  • Nie mehr auf einen Abend mit den Kumpels verzichten.
  • .usw…..usw!

    JEDER Mann weiss ganz genau wovon ich rede!

Hier auch noch gleich der passende Button für jeden der dabei mit macht. Je mehr es würden, desto wirkungsvoller!

Nein zu den sexuellen Verlockungen von Frauen die sie benutzen um uns zu betrügen, zu bestehlen und zu verarschen

Wenn jemand die Dinger produzieren lässt: Ich kaufe sofort 5 Stück davon!
Alternativ könnte das einander zugeraunte Losungswort: „Caribe“ lauten – das ist die Schriftart die ich für dieses „No“ verwendet habe.

Das bedeutet NICHT, dass wir Frauen grundsätzlich ablehnen.
Das bedeutet NUR, dass sich Frauen endlich wieder wie Frauen benehmen sollen, und dann auch wie Frauen behandelt werden werden.

Alternativ: Wie wär‘s mit diesem Button?Nein zum Diktat der Feminazi, der Femiban, der militanten Weiber die der Welt den Krieg erklärt haben

 

Wir müssen NICHT nach „einer Waffe“ gegen diese skurpellosen Wesen, genannt „Frauen“ suchen.

Wir müssen ihnen nur die EINZIGE Waffe wegnehmen, die sie GEGEN UNS in der Hand haben!

Und das ist unsere Sehnsucht nach Liebe, Zuwendung, Zärtlichkeit und sexueller Vereinigung.

Jeder halbwegs erfahrene Mann, weiß, dass die ersten Drei (Liebe, Zuwendung, Zärtlichkeit) nur eine Illusion sind, die uns vorgegaukelt wird, solange es für die Feminazis „nützlich ist“.

Bliebe nur der Sex: Und der ist im Puff 1.000 mal billiger als von einer „ehrbaren Frau“ zu haben.
(Und als Mann muss man sich weder vorher noch danach zum Affen machen.)

Na? Wie wär‘s?

Männerloyalität?

2017 ::: Ein Jahr Sexverweigerung – durch uns!

…das wäre jedenfalls die vermutlich aller-allerletzte Chance „das Ende der Zivilisation“ noch abzuwenden.

Der Fall: Jacqueline Sauvage zeigt jedenfalls, dass es ALLERHÖCHSTE Eisenbahn dafür wäre!

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